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  • MJ (Montag, 12. Februar 2018 18:55)

    Nachdem der Gedanke an eine Session bei einer Domina meine Phantasie schon lange erregt hat, habe ich es am 10.02.2018 endlich ausprobiert. Nach vorheriger langer Suche fiel meine Wahl auf Mistress Madita, da bereits Ihre Fotos eine natürliche Dominanz ausstrahlten. Im Rahmen des Vorgesprächs wurden meine „Wünsche“ und Tabus als Anfänger auf sympathische Art und Weise besprochen und es bestätigte sich, dass Ihr Aussehen exakt Ihren Bildern entspricht. Da ich zu Anfang der Session noch widerspenstig war und mein dämliches Grinsen nicht verstecken konnte, durfte ich schnell bemerken, dass die bereits dominante Ausstrahlung der Bilder in der Realität ohne weiteres noch von Ihr gesteigert werden konnte und dass es Ihr offenbar eine Berufung war, mir mein Grinsen auszutreiben. Dabei hat sie extrem professionell Rücksicht auf meinen Anfängerstatus genommen und mich dennoch spielend dazu gebracht, am Ende um Erlösung zu bitten.

    Wiederholungsgefahr meinerseits besteht auf jeden Fall! Auch da bereits das Schreiben dieses Berichtes mir wieder ein ziemlich dämliches Grinsen ins Gesicht ruft.

  • Caramel (Samstag, 30. September 2017 12:31)

    Outdoor
    Es war wieder an der Zeit, dass ich artgerecht gehalten werden sollte. Mistress Madita bestellte mich zu einem Baumarkt. Nachdem ich die ganze Nacht vor Aufregung nicht schlafen konnte, war ich natürlich pflichtgemäß pünktlich vor dem Baumarkt. Dann erschien Mistress Madita in knielangen, hochhackigen Stiefeln - Hammer ! Nach einer kurzen Begrüßung gingen wir in den Baumarkt und kauften 3 Schlösser und eine Kette. Ich weiß nicht, ob der Verkäufer etwas ahnte - er machte zumindest zweideutige Sprüche- und gab uns großzügig etwas mehr Kette mit (was sich später noch als fatal herausstellen sollte). Wir verließen den Baumarkt und gingen in ein nahegelegenen Häuserkomplex. Zielstrebig strebte Mistress Madita den Keller an - die Flure waren dunkel, lang und unheimlich. Dort angekommen, setze es erstmal ein paar Backpfeifen und ich musste mich auszuziehen. Gekonnt wurde die Kette mit dem ersten Schloss um meinen Hals gelegt und verschlossen. Das andere Ende der Kette wurde weiter unten ebenfalls mit einem Schloss abgeschlossen. Dies führte dazu, dass ich nur noch gebückt gehen konnte, da die Kette stark gespannt war. Aber wofür war denn eigentlich das 3.Schloss ? Ich hörte immer wieder von weiten Schritte und Türen, die sich öffneten und schlossen. Ich bekam ein bisschen Sorge, dass mich jemand so sehen könnte... Glücklicherweise zog mich Mistress Madita - nachdem ich mich wieder anziehen durfte - auch schon wieder raus aus dem Keller. Ich möchte nicht wissen was in diesem Keller noch alles hätte passieren sollen ... Mistress Madita führte mich nun durch die aufgrund des guten Wetters proppenvolle Einkaufsstraße. Leider konnte ich aufgrund der engen Kette unter meinen Klamotten nur sehr langsam und gebückt laufen - was die Mistress natürlich amüsierte. Nun stellte sich auch heraus, dass die Kette zu lang war (Gruß an den Verkäufer) und das lose Ende immer wieder zu meinen Schuhen rausfiel ... Die Mistress hatte Durst und schickte mich los, etwas zu kaufen. Nachdem ich schwerfällig etwas besorgt hatte, gingen wir in einen nahegelegenen Park. Auch dieser war aufgrund des schönen Wetters gut besucht. Wir setzen uns auf eine Parkbank und nun verstand ich auch wofür das 3. Schloss war - blitzschnell wurde das lose Ende der Kette an der Parkbank festgeschlossen. Da die Stiefel der Mistress neu waren, sollte ich endlich etwas Sinnvolles tun und die Etiketten unter der Sohle sorgfältig entfernen. Nachdem ich die Stiefel auch noch küssen musste und vom Dreck befreite, stand Mistress Madita plötzlich auf und ließ mich angekettet zurück. Ich sah wie sie auf einer anderen Parkbank in Ruhe telefonierte währen sie sich die Fingernägel feilte und Ihren Drink genoss. Ich saß angekettet sowie mit einer Kette um Hals und untenrum auf einer öffentlichen Parkbank. Die Leute gingen an mir vorbei, grüßten teilweise und ich glaube, der ein oder andere grinste heimlich. Hatten sie gesehen wie ich die Stiefel bearbeiten musste oder würde man gar die Kette sehen ? Gefühlt nach einer Ewigkeit erschien Mistress Madita wieder, freudestrahlend mich so zu sehen. Sie setze sich noch kurz auf die Bank, um ein Taxi zu rufen. Nachdem wir ins Taxi eingestiegen sind, sollte der Taxifahrer auch noch was geboten bekommen- ich musste mich ausziehen, damit Mistress Madita die Kette und Schlösser entfernen konnte. Nach mehreren Hand- und Fussküssen verlies ich das Taxi und die wundervolle Mistress Madita verschwand.

    Ich freue mich schon sehr auf die nächsten neuen Schuhe von Mistress Madita !

    In Demut
    caramel n.

  • Michael (Dienstag, 12. September 2017 22:13)

    Die erste Begegnung mit Madita.
    Die Tür öffnet sich und .... es passt!
    Nach einem ausführlichen Vorgespräch erscheint SIE und die Session beginnt. Schön, dominant und fordernd. Ich bin gefangen und begeistert. Leid und Lust - Schmerz und Gefühl - Distanz und Nähe - langes Leiden - (gefühlt) viel zu kurz.
    Es war nicht das letzte mal!

  • Timo (Donnerstag, 27. April 2017 22:05)

    Verehrte Lady Madita Pain.

    Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich meiner Erziehung annehmen. Ich bin sicher, dass Sie mich auf meinem Weg zu einem ansehnlichen Sklaven lenken und leiten werden.
    Sie sind eine atemberaubend schöne Lady. Ihre persönliche Austrshlung lässt Ihrem Gegenüber keinen Zweifel an Ihrer Macht. Außerdem vermitteln Sie ein hohes Maß an Verbindlichkeit.
    Ich begebe mich nun hiermit als Beute in die Fänge meiner ehrwürdigen Jägerin.

    Untertänigst.
    Timo

  • Nylonsau (Freitag, 03. März 2017 14:35)

    Immer immer wieder möchte ich diese wunderschönen Nylonfüße verwöhnen und mich ihr in Vollem hingeben dürfen!!!!!

  • Saskia (Montag, 16. Januar 2017 18:54)

    Was ein geiles Erlebnis mit einem scheinbar tabulosen und glücklichen Sklaven.Ist er auch aus Hamburg?Kann man ihn mieten?

  • Patrick (Freitag, 13. Januar 2017 12:16)

    Erste Session mit der göttlichen Madita Pain

    Als ich die Herrin im Internet gefunden habe wusste ich sofort, dass ich ihr dienen wollen würde. Ihre Fotos strahlten eine unglaubliche Anziehung auf mich aus. Mehrmals versuchte ich die Herrin zu kontaktieren war aber jedes Mal ein wenig zu ängstlich, um mit der Herrin zu sprechen. Irgendwann kontaktierte ich die Herrin via Email. Nach kurzen Emailaustauch und Telefonaten, in denen Verhaltensregeln und Erziehungsvorstellungen besprochen wurden, vereinbarten wir ein Treffen zu unserer ersten Session in einem Hotel. Wie vereinbart buchte ich ein Hotelzimmer und wartete geduldig und nervös auf die Herrin. Es klopfte an der Tür und eine wahnsinnig elegante Herrin stand vor der Tür. Bekleidet mit einem schwarzen, langen Mantel. Ich bat sie herein und ging sofort in die vereinbarte Sklavenhaltung. Die Herrin legte ihren Mantel ab und da stand sie in voller Pracht vor mir. Ganz in schwarz mit Latex-Overknees, einer Korsage und schwarzen Latexhandschuhen, die über die Ellbogen reichten. Ich war sofort in Ihrem Bann. Sie begutachtete mich und zur Begrüßung prüfte die Herrin meine Mundfotze auf deren Aufnahmefähigkeit. Sie schob mir mehrere Finger in den Mund und fickte mich so. Ihr gesamtes Auftreten und ihre Stimme waren einfach fesselnd. Danach fingen wir mit der Session an.
    Aufgrund einiger Fehler in meinem Verhalten während unseres Emailverkehrs musste ich zunächst gefesselt einige Peitschenhiebe und Schläge auf den blanken Hintern ertragen. Diese nahm ich dankend an. Im Anschluss wollte die Herrin testen, wie dehnbar ich anal so sei und fesselte mich in einer Lage die meinen Hintern in den Himmel streckte und ihr so freien Zugang ermöglichte. Die Herrin fing an mich mit verschiedenen Objekten zu bearbeiten und ich nahm willig alles in mir auf was sie wünschte. Man merkte wie die Herrin Spaß an der Sache hatte. Nachdem ich gut vorgedehnt wurde packte die Herrin einen großen Strapon aus und fickte mich, wie ich noch nie gefickt wurde. Es war unvorstellbar und ich konnte meine Geilheit nicht verbergen, was die Herrin dazu bewegte mich noch härter zu ficken und sich richtig auszutoben. Plötzlich hörte sie auf und meinte wir werden jetzt Fisting testen. Die Herrin war sehr einfühlsam und so dauerte es auch nicht lange bis ihre Faust in mir verschwand und sie mich damit wieder vögelte. Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritze ab. Meine Herrin lachte laut und sagte ich müsste alles auflecken was ich natürlich auch tat, sobald ich von den Fesseln befreit war. Nun meinte die Herrin sie hat noch etwas Besonderes vor und ich solle mich ankleiden. Ich tat wie befohlen und wir verlassten gemeinsam das Hotel. Nicht weit davon gibt es ein Pornokino .Wir betraten das Kino. Es bestand aus vielen Einzelkabinen mit jeweils verschiedenen Anzahlen vom Gloryholes. Die Herrin befahl mir mich in eine Kabine zu begeben und mich auszuziehen. Sie gab mir einen großen Dildo in die Hand und sagte ich sollte diesen in der Kabine reiten bis sie kommt. Ich tat wie befohlen und betrat die Kabine. Ich zog mich aus und sah mich um. Vor mir ein TV auf dem ein Porno lief und jeweils hinten mir und links und rechts von mir ein Gloryhole. Ich fing an den Dildo einzuführen und war sofort wieder erregt. Ich begann zu reiten und hörte wie meine Herrin draußen mit einer Gruppe sprach. Kurz darauf klopfte es an der Tür und meine Herrin nahm auf dem Sessel Platz und sah mir beim Reiten zu. Sie sagte ich werde Ihr jetzt tabulos dienen, was ich ihr bestätigte. Sie klatsche in die Hände und durch das Gloryhole rechts von mir wurde ein Schwanz geschoben. Ich war etwas geschockt und sie meinte ich weiß was zu tun sei. Sie packte meinen Kopf und schob mir den Schwanz in den Mund. Ich begann zu blasen und wurde von dem Penis hart in den Mund gefickt, was der Herrin sehr gut gefiel und mich dadurch extrem erregte. Der Schwanz fickte meinen Mund immer schneller und tiefer und ich spürte wie er in meinem Mund pulsierte. Die Herrin zog meinen Kopf von dem Schwanz und sagte ich soll ihm das Kondom ausziehen und ihn weiter wichsen bis er kommt. Dies dauerte nicht lange und er spritze mir eine volle Ladung ins Gesicht. Die Herrin klatsche wieder in die Hände und diesmal tauchten zwei Schwänze auf. Einer durch das linke Gloryhole und einer durch das Rechte. Der Linke war der größte Schwanz, den ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Sehr dick und dabei auch sehr lange. Die Herrin meinte ich könnte wählen, welchen ich in welches Loch haben will es würde sie aber glücklich machen wenn ich den dicken in meinem Arsch verschwinden lassen würde. Gesagt getan. Ich war nun die Zweilochstute meiner Herrin und wurde in meine beiden Löcher gefickt, während das Sperma des ersten Schwanzes von meinem Gesicht tropfte. Nachdem sich die beiden Schwänze ebenfalls in mein Gesicht entleert hatten, beendeteten wir unsere Session und ich war ein glücklicher Sklave, weil ich meine Herrin glücklich machen dufte.
    Ich kann es kaum erwarten meiner Herrin wieder zu dienen. Ich kann mich glücklich schätzen eine so leidenschaftliche und einfallsreiche Herrin zu haben.

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